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Akeboshi - Wind
Stille deinen Hunger, bevor du idealisierst.
Motiviere deinen Ärger, um ihm zu realisieren.
Klettere auf den Berg, den du nie wieder runterkommst?
Breche durch die Mitte, falle niemals runter.
Meine Knie zittern immer noch, wie als ich zwölf war.
Schleiche aus dem Klassenraum, durch die Hintertür.
Ein Mann beschimpfte mich zweimal, doch es interessierte mich nicht.
Warten ist Verschwendung, für Menschen wie mich.
Versuche nicht so weise zu leben.
Weine nicht, denn du hast Recht.
Lass es nicht durch Fälschungen und Ängste versiegen,
denn du wirst dich am Ende nur selbst dafür hassen.
Du sagst: "Träume sind Träume.
Ich werde nicht mehr den Idioten spielen."
Du sagst: "Denn ich hab immer noch meine Seele."
Nimm dir Zeit, Baby, dein Blut muss sich beruhigen,
Durchbreche deine Seele, um dich vor der Trübsinnigkeit zu erreichen,
Reflektionen aus Ängsten machen Schatten aus Nichts, Schatten aus Nichts.
Du bist immer noch blind, wenn du eine windige Straße siehst,
denn es gibt immer einen geraden Weg zum Punkt, den du siehst.
Versuche nicht so weise zu leben.
Weine nicht, denn du hast Recht.
Lass es nicht durch Fälschungen und Ängste versiegen,
denn du wirst dich am Ende nur selbst dafür hassen.















