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Bunshin no Jutsu-Formen
Bunshin no Jutsu ist die grundlegendste Kunst unter den grundlegenden Künsten. Auch ein Ge-Nin kann sie leicht meistern. Es gibt aber unzählige Abwandlungen dieser Kunst – darunter auch sehr schwierige Arten.
Bunshin no Jutsus basierend auf Chakra
| Bunshin no Jutsu |
Wie oben erklärt ist Bunshin no Jutsu das grundlegendste aller Nin-Jutsus. Der Erschaffer erschafft eine Kopie von sich selbst, die jedoch nur die der Hälfte an Kraft besitzt wie der Erschaffer selbst. |
| Kagebunshin no Jutsu |
Das Kagebunshin no Jutsu ist ein Kin-Jutsu, welches in der Schriftrolle der sieben Siegel verschlossen ist. Naruto erlernte es, als er die Schriftrolle für Mizuki stahl. Im Gegensatz zum Bunshin no Jutsu hat jeder Kagebunshin sein eigenes Wesen. Ebenso behält der Kagebunshin sowohl das Chakra als auch die Fähigkeiten seines Erschaffers. |
| Taju-Kagebunshin no Jutsu |
Das Taju-Kagebunshin no Jutsu ist eine abgewandelte Form des Kagebunshin no Jutsu. Der Erschaffer erschafft eine gigantische Anzahl von Kagebunshin, die allesamt genau die gleiche Menge an Chakra und die selben Fähigkeiten wie deren Erschaffer haben. Somit eine sehr schwierige und gefährliche Kunst. Auch sie steht in der Schriftrolle der sieben Siegel und wurde zur Bändigung von Kyūbi no Yoko benutzt. |
| Oboro-Bunshin no Jutsu |
Auf den ersten Blick erinnert die Kunst an das einfache Bunshin no Jutsu, doch Oboro-Bunshin no Jutsu kann den Gegner in eine schlaue Falle führen. Am besten kombiniert man Oboro-Bunshin no Jutsu mit Doton Dochu-Eigyo no Jutsu. So denkt der Gegner, das Original versteckt sich in einem Doppelgänger und wird ruckzuck zu Fall gebracht. |
| Mizubunshin no Jutsu |
Mizubunshin no Jutsu beherrschen, außer Kakashi, nur Ninja aus Mizu-no-Kuni. Man erschafft einen Doppelgänger, der vollkommen aus Wasser besteht. Der Mizubunshin ist genau wie ein Kagebunshin ein eigenes Wesen. Ebenso besitzt er auch die Fähigkeiten und die Chakramenge des Erschaffers. Je nach Bedarf lassen sich mehrfache Mizubunshin erschaffen. |
| Sunabunshin no Jutsu |
Sunabunshin no Jutsu beherrschen nur Ninja aus Kaze-no-Kuni. Mit diesem Jutsu erschafft man einen Doppelgänger aus Sand. Erstmals setzt Gaara diese Kunst ein, da dieser natürlich eine große Menge an Sand besitzt. Der Sunabunshin ist jedoch kein eigenes Wesen und dient daher nur zur Verteidigung. Trotzdem lassen sich eine große Menge an Sunabunshin erschaffen, was im Kampf sehr nützlich sein kann. |
| Mokubunshin no Jutsu |
Wie bei Kage- und Mizubunshin no Jutsu hat auch der Mokubunshin sein eigenes Wesen. Die einzigsten Personen, die dieses Jutsu beherrschen sind Hokage Shodaime und Yamato. Als Yamato dieses Jutsu einsetzt, trennt sich Holz von seinem Körper ab und steckt sich zu einem Bunshin zusammen. Dieser kann sich frei bewegen und hat sowohl die Fähigkeiten, als auch das Chakra genauso wie das Original. |
Bunshin no Jutsus durch Gen-Jutsus
| Kasumijusha no Jutsu |
Kasumijusha no Jutsu ist ein Gen-Jutsu der Stufe D. Man erschafft eine große Menge an schwarzen Illusions-Ninja, die überall aus dem Boden wachsen und hinter Bäumen auftauchen. Wenn ein Kasumijusha-Bunshin getroffen wird, teilt er sich und setzt sich daraufhin wieder zusammen. Das Jutsu dient entweder zur Ablenkung oder zum Schwächen, also lange hinhalten, der Gegner. |
Bunshin no Jutsu durch Verwandlung eines Menschen, bzw. Tieres, zu einem selbst
| Jujin-Bunshin no Jutsu |
Jujin-Bunshin no Jutsu ist das „Vorjutsu“ für Gatsuga. Kiba und Akamaru benutzen dieses Jutsu oft und gerne. Dafür verwandelt sich Akamaru durch Gijin-Ninpo in Kiba und Kiba macht sich durch Giju-Ninpo tierisch wild. So entstehen zwei tierisch-wilde Kiba. Anders als bei Kagebunshin kann man diese Kunst ohne viel Chakraverbrauch benutzen. Für eine gute Zusammenarbeit ist gegenseitiges Vertrauen absolut notwendig – also genau das richtige Jutsu für Kiba und Akamaru! |
















