|
Tai-Jutsu
Seinen eigenen Körper als Waffe benutzen - das ist Tai-Jutsu. Tai-Jutsu wird oft mit "Ninja-Kumite" (Ninja-Ringen) bezeichnet. Man kann den Gegner blitzschnell angreifen, da man weder Chakra noch Fingerzeichen braucht. Tai-Jutsu sind im Vergleich zu Nin- und Gen-Jutsu leicht zu erlernen, doch man benötigt viel Ausdauer und Training. Sensei Gai und Rock Lee sind Tai-Jutsu-Vernatiker. Es gibt auch Tai-Jutsu-Kekkei Genkai, die z.B. vom Hyuuga-Clan benutzt werden.
Vorteile und Nachteile
Man brauch kein Chakra zu kontrollieren und konzentriert sich damit vollkommen auf die Techniken.
Manche Tai-Jutsu belasten den Körper enorm. Außerdem kann man Tai-Jutsu nicht aus größerer Entfernung einsetzen.
Goken und Jūken
Tai-Jutsu ist in zwei Kategorien aufgeteilt: Goken und Jūken. Goken (harte Faust) ist dafür da, den Gegner von außen zu attackieren und kann so äußere und innere Verletzungen nach sich ziehen.
Jūken (weiche Faust) dient dazu, den Gegner von innen zu attackieren, zum Beispiel seine Tenketsu zu attackieren. Man kann aber auch die Keirakukkei (die Chakraadern) und so innere Organe verletzen.
















