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129+130. Jiraiyas Entscheidung in Ame-Gakure einzudringen!
Diese Folge beginnt mit einem Rückblick, indem Naruto erklärt, was bisher alles passiert ist. Mittlerweile hat Jiraiya es geschafft in Ame-Gakure einzudringen, doch Pein bemerkt ihn sofort, da er seinen Regen stört. Währenddessen läuft er durch den Ort und kauft sich ein Schweinebrötchen und gaukelt der Frau vor, dass er ein Autor ist, der über regionale Spezialitäten schreibt und sie gerne in seinem Magazin vorstellen würde. Er bemerkt, wie friedlich es hier ist und die alte Frau erklärt, dass dies dank Pein so ist. Als Jiraiya aber nach Hanzō dem Salamander fragt, bleiben alle Leute stehen und starren ihn an. Daraufhin macht er sich schnell aus dem Staub und setzt sich woanders hin. Dort sieht er einen Engel aus Papier hängen und die Frau erklärt ihm, dass es Glück bringen soll, wenn man sich einen Engel aus Origami vor den Laden hängt. Er wird misstrauisch, denn anscheinend scheint das Land hier doch nicht wirklich geteilt zu sein und will sich ein bisschen besser umschauen. Doch da sieht er ein Bordell und geht dort hinein.
Er wählt eine Frau, die einen ähnlichen Namen hat wie Tsunade. Als er dann Hanzōs Namen erwähnt, erklärt sie ihm, dass er diesen nicht nennen darf, weil ihr neuer Anführer Pein sehr streng ist und jeden gnadenlos tötet, der ein Kamerad von Hanzō ist. Außerdem erklärt sie ihm, dass der Regen von Pein verursacht wird, damit er die Leute dabei beobachten kann, was sie tun. Damit wird auch Jiraiya klar, dass er wahrscheinlich schon die ganze Zeit beobachtet wird. Dann wird die Frau plötzlich herausgerufen, weil sie einen Brief von ihrem Mann erhalten, indem steht, dass dieser bald nach Hause kommt. Er und sein Freund wollen aber zuerst noch etwas trinken gehen. Jiraiya nutzt diese Gelegenheit und verschwindet. Der Ehemann und sein Freund gehen in ein Gasthaus, das scheinbar neu eröffnet wurde. Nach dem Betreten der Beiden verwandelt sich das Gebäude in eine Kröte und in hüpft ins Wasser. Nun sind sie mit Jiraiya, der sich als Gastwirt verkleidet hatte, darin eingeschlossen. Er versucht die beiden Männer zu verhören. Währenddessen beendet Pein den Regen, damit Konan den Eindringling finden kann. Jiraiya kitzelt die beiden Männer mit einer Feder, doch sie wollen nichts sagen, weshalb er androht einen der beiden in einen Frosch zu verwandeln, was er auch letztendlich macht.
Danach sagt der Andere, dass man nicht viel über Pein weiß, dass er sich aber im höchsten Turm im Westen befinden soll. Er soll ein Nachkomme des Fūma-Clans sein, doch niemand weiß wirklich, wie er aussieht. Hier ist er ein Gott und wacht immer über sie. Alle religiösen Feste, Ansprachen oder Befehle werden von Vertretern oder dem „Engel“ gemacht. Jiraiya versteht nicht, warum er sich dann vor seinen Kameraden verstecken muss, wenn er ihr Anführer ist. Doch der Mann, der übrigens der Ehemann der Frau ist, mit der Jiraiya zusammensaß, sagt, dass es wegen solcher Situationen sei. Er fragt, ob er ein Fremder ist und ob er nicht der alten Ame-Gakure-Fraktion angehören würde. Jiraiya fragt nach, was das ist und er antwortet, dass die alte Fraktion damals hier oft bei jeder Gelegenheit eingedrungen ist. Doch mittlerweile sind sie uninteressant, weil es nur wenige schaffen sich hier einzuschleusen, so wie Jiraiya. Das Land steht nicht länger im Bürgerkrieg, da Pein alleine ganz Ame-Gakure zerstört hat. Jiraiya fragt nach, wie sie es geschafft haben, Hanzō zu töten.
Doch der Mann weiß es nicht. Pein ist skrupellos und böse, denn er tötete auch Hanzōs Verwandte, Familie und sogar deren Babys. Jiraiya fragt, ob er denn wüsse, was Pein als nächstes vor hat, aber er kann ihm nichts sagen. Stattdessen fragt Jiraiya nach Akatsuki. Doch er will nichts mehr sagen und so beendet Jiraiya das Gespräch und geht. Er ruft Gamatora und fordert ihn auf hier zu bleiben, weil er gleich gegen einen starken Typen kämpfen wird. Der Frosch rollt die Schriftrolle aus und Jiraiya hinterlässt seine Fingerabdrücke darauf. Falls er nicht zurückkommen sollte, soll er sofort zu Naruto gehen. Er erwidert aber, dass sein Bauch den Schlüssel trägt, der zum Hakke Siegel von Naruto passt (Kyūbi also befreien kann) und dass Narutos Siegel immer schwächer werde.
Jiraiya meint aber, dass der Schlüssel irgendwann zu Naruto kommen muss, weil Minato ihn dagelassen hat. Der Frosch erinnert Jiraiya daran, was passiert ist, als er ihn schon mal gebeten hat an dem Schlüssel zu drehen (Anspielung auf Jiraiyas Narbe). Jiraiya meint aber, dass Minato ihn den Schlüssel hat entwerfen lassen und so glaubt er, dass Naruto die Technik vollenden solle. Der Frosch fragt, ob er diese Technik überhaupt braucht, denn er kann das Chakra des Kyūbi nicht einmal kontrollieren. Wenn der Schlüssel nur ein kleines bisschen gedreht wird, würde Narutos Chakra zur Seite geschoben werden und das Chakra des Kyūbi würde ausbrechen und Naruto übernehmen. Den Schlüssel noch weiter zu drehen und Naruto in den Kyūbi verwandeln lassen, wäre wohl genau das Gegenteil von dem, was Yondaime wollte. Doch Jiraiya antwortet, dass Minato nur Kyūbis Yin Chakra mit dem Shiki Fūjin versiegelt hat.
Minato hatte vor, Kyūbis Chakra in Yin und Yang zu trennen und nur den Yang Teil in Naruto zu versiegeln und Naruto das Chakra des Kyūbi zu überlassen. Minato versiegelte das Chakra des Kyūbis in seinem eigenen Kind, weil er etwas Wichtiges wusste, denn er tat nie etwas ohne einen Grund. Der Angriff des Kyūbi galt als eine normale Katastrophe, doch Jiraiya vermutet, dass er von jemand beschworen wurde. Der Frosch findet das lächerlich und erwidert, dass niemand in der Lage wäre das Kyūbi zu beschwören. Doch Jiraiya erklärt, dass es einen Menschen gab. Es war der Gründer des Uchiha Clans, Madara Uchiha. Jeder weiß, dass Madara von Hokage Shodaime im Tal des Endes gestürzt wurde… Dennoch hat Jiraiya jetzt ein schlechtes Gefühl, dass nicht mehr weg geht. Einige Momente später taucht ein kleiner Frosch aus dem Wasser auf und Jiraiya schlüpft in Gestalt des Mannes, den er befragt hatte, heraus und trägt dem Frosch auf, zurück nach Konoha zu gehen und Ibiki auftragen soll, die Untersuchungen fortzusetzen.
Konan hat ihn jedoch schon entdeckt und erstattet Pein Bericht. Dieser erklärt, da Jiraiya kein Verbündeter ist, ihn töten zu müssen. Konan sagt, dass sie ihn solange aufhalten will, bis er kommt. Als sie Jiraiya angreift, schlüpft er aus dem Körper des Mannes und erkennt sie sofort wieder. Er hatte aber nicht gedacht, dass er statt Pein gegen sie kämpfen müsste. Nachdem er sie mit seinem Zopf gefesselt und sie mit Öl getränkt hat, sodass sie ihr Papier nicht mehr auf ihn schießen kann, fragt er, warum sie sich ausgerechnet Akatsuki angeschlossen haben. Ihre Vorgehensweise ist falsch und er findet es traurig, seine Schüler so wieder zu sehen - Er hatte nie geglaubt, dass sie wirklich tot waren. Dann taucht Pein in Gestalt eines langhaarigen Ninja auf. Jiraiya erkennt auch an seinen Augen schnell Nagato wieder. Doch dieser will nicht reden und benutzt das Kuchiyose no Jutsu. Ein Krebs wird heraufbeschworen, der Schaum spuckt, um das Öl wegzuwischen und greift Jiraiya an. Dieser weicht aus und fesselt den Krebs mit seinem Haar, doch das Tier löst sich in Luft auf und seine Haare schießen hoch zu Pein und umschlingen ihn. Jiraiya will wissen, warum sie sich so sehr verändert haben und was ihr Ziel ist. Er fragt nach Yahiko, doch Pein sagt, dass dieser vor vielen Jahren gestorben sei.
Er sagt, dass er durch den Schmerz erwachsen wurde und die Menschlichkeit überwunden hat. Nun ist er ein Gott und kann verstehen, was er vorher nicht verstanden hat. Er will die Welt von den Konflikten bereinigen. Doch Jiraiya fragt nach, warum er dann die Bijū sammelt und dieser meint, dass er es ihm verraten könne, da er eh sterben würde. Er sammelt sie, um ein verbotenes Jutsu zu entwerfen, das bei einmaligem Gebrauch eine ganze Nation vernichten wird. Wenn ein Land dann diese Waffe gebraucht, werden Hunderttausende auf einmal sterben und die Menschen werden starr vor Angst sein. Der Terror wird dann zur Abschreckung dienen und alle Streitigkeiten werden verschwinden. Der Schmerz wird die Welt zwingen erwachsen zu werden. Dann befreit er sich mit Kuchiyose no Jutsu aus Jiraiyas Haaren und steht nun auf einem Chamäleon. Jiraiya nutzt ebenfalls Kuchiyose no Jutsu und beschwört die Kröte Yōkai vom Myoboku-Berg. Durch den Ruck, stürzt Jiraiya auf den Rücken und Pein ist der Meinung, dass Jiraiya nie erwachsen geworden ist und noch immer so ungeschickt ist wie früher. Wie wird nun der Kampf weitergehen? Hat Jiraiya eine Chance gegen seinen früheren Schüler?















