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99. Der randalierende Bijū
Am Anfang dieser Folge sieht man, wie Deidara zusammen mit Tobi, seinem neuen Partner, durch einen Wald marschiert. Tobi macht Deidara darauf aufmerksam, dass es weiter vorne eine Bude gibt, die Dangos verkaufen. Er möchte gern da rasten, weil er müde und erschöpft ist (obwohl er eher hyperaktiv wirkt^^). Deidara meint daraufhin, dass er gar nicht müde aussieht. Sie setzen sich also auf eine Bank vor das Geschäft. Deidara fragt Tobi, warum er so ausgelassen ist, woraufhin dieser ihm antwortet, dass sie ein Bijū fangen sollen, aber nicht wissen, wo es ist und sie es deshalb locker angehen können. Gleich darauf fragt er, was genau sie nochmal fangen sollen, woraufhin Deidara genervt antwortet, dass sie Sanbi fangen sollen. Sie bekommen ihre Dangos und Tobi fängt an, seine Maske zu heben. Deidara schaut gespannt zu, dann aber dreht sich Tobi um, so dass Deidara sein Gesicht nicht sehen kann. Tobi macht dann Deidara darauf aufmerksam, dass es in dem Geschäft ein Tongefäß gibt, dass Deidaras Arbeiten ähnelt. Tobi vermutet, dass das eine Fälschung ist. Deidara hat der Vergleich seiner Arbeiten mit diesem Gefäß offensichtlich nicht gefallen, da er Tobi jetzt töten will. Dieser läuft weg, wird aber noch von der Explosion erwischt. Beim See taucht Sanbi allmählich auf. Shino erzählt währenddessen der Verfolger-Gruppe, dass seine Insekten eine riesige Menge an Chakra spüren.
Sie folgen weiter der Fledermaus und treffen bald auf Nebel. Dann trifft Naruto auf weitere Fledermäuse. Rinji erhält in der Zwischenzeit Bericht über sie. Kiho soll nun einige Rauchbomben verschießen, da sie den Konoha-Nin zahlenmäßig unterlegen sind. Die Verfolger-Gruppe hält plötzlich vor der Gaswolke an. Kakashi meint, dass die Feinde sie schon erwarten, sie aber nicht zu lange warten könnten, da sie dann nicht mehr mit bekämen, was sich am See abspielt. Kakashi schickt also Naruto los, heraus zu finden, was am See passiert, während die anderen die Feinde ablenken. Kakashi und der Rest der Verfolger-Gruppe begeben sich in die Gaswolke, während Naruto in sicherer Entfernung in den See springt. Der ist ihm aber zu tief, also beschwört er wieder die Frosch-Brüder, um ihm zu helfen. In der Mitte des Sees taucht Sanbi jetzt vollkommen auf und Kabuto meint, dass das Experiment ein voller Erfolg sei. Dann bricht Yukimaru aber zusammen und Sanbi, der anscheinend von ihm kontrolliert wurde, stößt einen wilden Schrei aus und fängt an, aus zurasten. Bei den Wellen, die er dabei erzeugt, kentert das Boot und alle landen im bzw. auf dem Wasser. Kabuto sagt zu Guren, dass es jetzt ihre Aufgabe wäre, Sanbi zu fangen bzw. aufzuhalten. Gōzu lenkt Sanbi kurz ab und Guren kann nun Shoton: Omiwakairinoku Jutsu einsetzen. Aus dem See kommen viele Kristallsäulen, die Sanbi hoch heben, dann aber unter seinem Gewicht zusammen brechen.
Guren setzt nun Gesho Kyodai Rokakuyu Shuriken ein und wirft ihn nach Sanbi. Er zerbricht aber einfach an seinem Panzer. Kabuto schreit sie dann an, dass sie ihn fangen, nicht töten soll. Guren bereitet nun ein neues Jutsu vor, Sanbi stürmt auf sie zu, wird aber von Gōzu aufgehalten. So schafft Guren es Shoton: Suishoheki Hajirajin einzusetzen. Sanbi wird von Kristall eingeschlossen, Guren ist aber vollkommen erschöpft. Die Verfolger-Gruppe hat in der Zwischenzeit einen Kreis gebildet. Kakashi sagt ihnen, sie sollen auf den Feind achten. Kiba will etwas entgegnen, wird aber von Hinatas Stimme unterbrochen, die ihnen sagt, dass die Feinde von oben kommen. Da kommen sie auch wirklich, werden aber von Sai und Sakura aufgehalten. Rinji meint, ihr Hinterhalt sei gescheitert, und so ziehen sich die Feinde zurück. Naruto kommt währenddessen mit seinen Fröschen in Sichtweite vom kristallisierten Sanbi. Naruto weiß erst nicht, was da im Kristall ist, bis Gamakichi ihn darüber aufklärt. Yukimaru erwacht gerade wieder, als sich auf dem Kristall um Sanbi herum Risse bilden und er schlussendlich zerspringt.
Kabuto befiehlt Guren, Gōzu und Yukimaru zu fliehen und verschwindet dann selbst. Guren will Yukimaru und Gōzu vor Sanbi beschützen und stellt sich ihm. Guren greift Sanbi an, erreicht aber nichts. Als Yukimaru nach ihr ruft, entdeckt Naruto ihn. Yukimaru entdeckt auch ihn und lächelt ihn an. Als Guren dann fast erschlagen auf dem Wasser liegt, sagt er Naruto, dass er nun sein zu Hause gefunden hat und beginnt dann wieder zu schreien, sodass sich wieder die Chakrasäule um ihn herum bildet. Dadurch verhindert er, dass Sanbi weiter Guren angreift. Das bemerken Naruto und seine Frösche, woraus sie schlussfolgern, dass er irgendwie Sanbi kontrolliert. Als er dann aufhört zu schreien, schreit Sanbi wieder und verursacht eine riesige Flutwelle, in der Guren, Gōzu, Yukimaru, Naruto und die beiden Frösche unter getaucht werden. An Land lüftet sich durch die Flutwelle die Gaswolke. Im See schwimmt Guren Yukimaru hinterher, der irgendwie zu dem Portal am Grunde des See, dass zu der Dimension führt, aus der Sanbi kam, hinab gezogen wird. Als sie ihn erreicht, lässt sie sich und Yukimaru durch eine weitere Kristallsäule nach oben tragen. Als letztes in dieser Folge sieht man, wie Guren wieder wach wird und Yukimaru ihre Hand hält...















